Kindertherapie & Erziehungsberatung in Interlaken: Unterstützung bei Ängsten und Schulproblemen.

Wenn kleine Sorgen zu grossen Belastungen werden: Als erfahrene Pädagogin und Therapeutin begleite ich Kinder und Eltern in Interlaken und Umgebung.
Einfühlsame Hilfe bei Verhaltensauffälligkeiten, Krisen oder Hochsensibilität, ganz ohne Leistungsdruck.
Unsicheres Kind, hema Kindertherapie, Therapieangebote Christine von Gunten

Wann ist externe Unterstützung sinnvoll?

Ängste & Blockaden

Schulangst, Trennungsangst, Nachtschreck oder plötzliche Schüchternheit.

Veränderte Lebenssituationen

Belastung durch Trennung/Scheidung, Umzug, Geburt eines Geschwisterchens oder Trauerfall.

Verhalten in der Schule/Kindergarten

Konzentrationsprobleme, Mobbing, Verweigerung, Wutausbrüche oder sozialer Rückzug.

Psychosomatik

Bauchweh ohne medizinischen Grund, Einnässen, Schlafstörungen oder Kopfschmerzen.

Hochsensibilität

Wenn Ihr Kind „dünnhäutig“ auf Reize reagiert und schnell überfordert ist.

Kinder sprechen nicht in Sätzen, sondern in Bildern.

Wenn wir Erwachsene Probleme haben, reden wir darüber. Kinder können das oft noch nicht, ihnen fehlen die Worte für komplexe Gefühle. Wenn man ein Kind fragt: „Warum bist du wütend?“, wird es meist sagen: „Weiss ich nicht.“ Das Spiel ist die Sprache des Kindes. In meinem Atelier muss Ihr Kind nichts erklären. Es darf spielen. Über eine Handpuppe, ein gemaltes Bild oder eine geformte Figur bringt es das, was im Inneren drückt, nach aussen.
Wenn wir Erwachsene Probleme haben, reden wir darüber. Kinder können das oft noch nicht – ihnen fehlen die Worte für komplexe Gefühle. Wenn man ein Kind fragt: „Warum bist du wütend?“, wird es meist sagen: „Weiss ich nicht.“ Das Spiel ist die Sprache des Kindes. In meinem Atelier muss Ihr Kind nichts erklären. Es darf spielen. Über eine Handpuppe, ein gemaltes Bild oder eine geformte Figur bringt es das, was im Inneren drückt, nach aussen.
Gefüllter Tisch mit arben aus dem Atelier im Lebensraum Interlaken

Eine Partnerin, die das System Schule versteht.

Rote pirale aus dem Lebensraum Inetrlaken
Oft fühlen sich Eltern zwischen den Bedürfnissen ihres Kindes und den Forderungen der Schule aufgerieben. Hier kann ich Ihnen Orientierung geben.
Durch diese Doppelqualifikation kann ich Ihnen eine realistische Einschätzung geben: Was ist altersgerecht? Wo ist der Druck zu hoch? Gemeinsam finden wir Wege, wie Ihr Kind im System bestehen kann, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Starke Eltern, starke Kinder: Warum wir Sie mit ins Boot holen.

Wenn ein Kind leidet, leidet die ganze Familie mit. Oft dreht sich zu Hause alles nur noch um das "Problem", und der Alltag wird zum Eiertanz. In meiner Arbeit konzentriere ich mich deshalb nicht nur auf das Kind. Ein zentraler Teil des Erfolgs liegt in der Zusammenarbeit mit Ihnen. In begleitenden Elterngesprächen schauen wir uns an, was Sie brauchen, um wieder der "Fels in der Brandung" für Ihr Kind zu sein.

Übersetzungshilfe

Oft wirkt das Verhalten eines Kindes (Wut, Rückzug, Verweigerung) unverständlich. Ich helfe Ihnen, die "geheime Botschaft" hinter dem Verhalten zu entschlüsseln. Wenn wir verstehen, warum ein Kind etwas tut, können wir gelassener reagieren.

Eigene Stabilität stärken für Sie

Um für Ihr Kind der „Fels in der Brandung“ zu sein, brauchen Sie selbst festen Boden unter den Füssen. Wir stärken Ihre Ressourcen, damit Sie auch in stürmischen Phasen ruhig und handlungsfähig bleiben.

Neue Handlungswege

Wir erarbeiten ganz konkrete Strategien für den Alltag. Wie reagiere ich bei einem Wutanfall? Wie begleite ich Ängste? Sie bekommen Werkzeuge an die Hand, die sofort umsetzbar sind.

Fragen, die mir oft gestellt werden

Mein Kind will nicht zur ‚Therapie‘. Wie soll ich das erklären?
Das Wort „Therapie“ klingt für Kinder oft nach Krankheit oder Arzt. Das macht Angst. Sagen Sie Ihrem Kind einfach: „Wir gehen zu Christine ins Atelier. Dort kannst du spielen, malen und Figuren bauen.“ Meistens verfliegt die Skepsis schon in den ersten zehn Minuten, wenn die Kinder merken: Hier muss ich nichts leisten, hier darf ich einfach sein. Der erste Termin ist immer ein unverbindliches „Beschnuppern“.
Darf (oder muss) ich bei den Stunden dabei sein?
Beim Erstgespräch und beim Kennenlernen sind Sie als sicherer Hafen natürlich dabei. Sobald Ihr Kind Vertrauen gefasst hat, findet die Therapie in der Regel allein statt. Warum? Weil Kinder sich anders verhalten und freier spielen, wenn die Eltern nicht zuschauen. Aber keine Sorge: Ich arbeite nicht hinter Ihrem Rücken, sondern immer für Ihr Kind und Sie bleiben durch regelmässige Elterngespräche fest eingebunden.
Erfahren Sie Dinge, die mein Kind mir nicht erzählt?
Ja, das ist möglich und auch wichtig. Das Atelier ist ein Geheimraum. Ihr Kind muss wissen, dass es hier alles rauslassen darf (auch Wut auf die Eltern), ohne dass es „gepetzt“ wird. Meine Regel: Details aus dem Spiel bleiben beim Kind. Aber die Themen und Lösungen, die sich zeigen, bespreche ich mit Ihnen, damit Sie Ihr Kind zu Hause besser verstehen. (Ausnahme: Bei Selbst- oder Fremdgefährdung informiere ich Sie natürlich sofort.)
Wie lange dauert so etwas?
Das ist sehr individuell. Manchmal reicht ein kleiner Anstoss von 5 bis 10 Sitzungen, um einen Knoten zu lösen. Bei tieferliegenden Themen oder Ängsten begleite ich Kinder auch über einen längeren Zeitraum. Kinder reagieren oft schneller auf therapeutische Impulse als Erwachsene, weil sie noch direkteren Zugang zu ihren Gefühlen haben. Wir machen regelmässig Standortbestimmungen und schauen, ob es noch Unterstützung braucht.
Mein Kind malt nicht gern. Ist es hier trotzdem richtig?
Absolut. Da ich intermedial arbeite, sind wir nicht auf eine Form festgelegt. Wer nicht malen will, baut vielleicht gern Höhlen, spielt mit Figuren im Sandkasten oder haut auf die Pauke. Wir finden den Kanal, der Ihrem Kind am meisten Spass macht.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
In den meisten Fällen ja. Ich bin EMR-anerkannt (ZSR-Nr. QO16062). Viele Krankenkassen übernehmen einen Grossteil der Kosten über die Zusatzversicherung. Bitte fragen Sie kurz direkt bei Ihrer Kasse nach, wie die Konditionen für Ihr Kind sind.

Ihr Bauchgefühl hat Sie bis hierher geführt.

Wenn Sie spüren, dass Ihr Kind Unterstützung braucht, dann ist dieses Gefühl meistens richtig. Sie müssen die Lösung noch nicht kennen, das machen wir gemeinsam. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.
Erzählen Sie mir in Ruhe, was Sie zu Hause beobachten, und wir schauen unverbindlich, ob mein Atelier der richtige Ort für Ihr Kind ist.
Figurenspieltherapie & intermediale Kunsttherapie Ein sicherer Raum für Kinder, Jugendliche & Erwachsene in Interlaken.
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